Mein Weg vom Labor zum Science Communicator
— wie ich Food Nerd & Wissenschaftlerin wurde
Jahrelang stellte ich Fragen im Labor. Heute beantworte ich sie für alle anderen.
Von der Forschung zur Wissenschaftskommunikation
Ich bin ausgebildete Naturwissenschaftlerin mit Promotion in Regenerativer Medizin. Meine Forschungsschwerpunkte: Immunologie, Krebsforschung und Gen-Editierung.
Was mich antrieb: komplexe biologische Systeme entschlüsseln, verstehen wie Dinge auf molekularer Ebene funktionieren, Forschung publizieren, die Wissen voranbringt.
Nach meiner Promotion an der Charité Berlin dachte ich, ich würde für immer im Labor bleiben.
Wie aus Wissenschaft Content wurde
Während meiner Doktorarbeit fing ich an, online Inhalte über Essen zu veröffentlichen — Gerichte, die ich liebte, Orte, die ich entdeckte, und Geschichten die ich erlebte. Es war meine kreative Auszeit von Pipetten und Protokollen.
Aber die Community wuchs. Tausende folgten. Stellten Fragen.
Das zeigte mir etwas Entscheidendes: Wissenschaft ist am wertvollsten, wenn Menschen sie wirklich verstehen können.
Food Science als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Je mehr ich reiste, desto mehr sah ich, wie Essen Menschen über Grenzen, Traditionen und Identitäten hinweg verbindet. Jedes Gericht und jeder Geschmack erzählen eine Geschichte.
Mir wurde klar: Essen ist nicht nur Biologie — es ist Kultur, Identität und gemeinsame menschliche Erfahrung.
Und da wusste ich: Ich wollte nicht mehr isoliert forschen. Ich wollte Wissenschaft teilen. Zugänglich machen. Relevant machen.
Der Schritt in die Selbstständigkeit: Wissenschaftskommunikatorin und Content Creatorin
Nach meiner Promotion tat ich etwas Ungewöhnliches: Ich ließ mich in Wissenschaftskommunikation ausbilden und machte mich selbstständig.
Die meisten Promovierten bleiben in der Forschung oder gehen in die Industrie. Ich wählte einen anderen Weg. Einen, der wissenschaftliche Infos mit kreativem Storytelling verbindet.
Heute arbeite ich mit Food-Tech-Unternehmen, Biotech-Startups und Health-Brands. Ich übersetze komplexe Forschung und wissenschaftliche Hintergründe in verständliche, vertrauenswürdige Sprache.
Und ich erstelle Content über Ernährung, Food Science und Esskultur für alle, die neugierig genug sind, echte Antworten zu suchen statt Trends zu folgen.
Was meine Arbeit ausmacht
Ich folge keinen Food-Trends. Ich vereinfache Wissenschaft nicht so stark, dass sie ihre Bedeutung verliert. Und ich trenne evidenzbasiertes Wissen nicht vom Alltag.
Meine Arbeit liegt an der Schnittstelle von:
Essen & Ernährung — Die universellste menschliche Erfahrung
Wissenschaft — Evidenz-basiert, mit PhD-Expertise in Life Sciences
Kultur — Die Geschichten, Traditionen und Verbindungen, die Essen Bedeutung geben
Gute Wissenschaftskommunikation ist zugänglich, ohne oberflächlich zu sein.
Essen verdient Respekt für seine Wurzeln, nicht nur für sein Instagram-Potenzial.
Und vertrauenswürdige Kommunikation ist das, was wir am dringendsten brauchen — in einer Welt voller Ernährungsmythen, Hype und Fehlinformation.
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